Der QC5055 von Philips

by Scot
in Friseur.

Bei dem QC5055 von Philips Haarschneider handelt es sich um ein recht modernes Gerät. Der Hersteller gibt an, dass dieses Gerät für jeden Typ von Haar geeignet ist. Daher ist es sicher gut, den QC5055 von Philips mal zu testen um zu sehen ob er hält was er verspricht. Das Gerät muss sehr viel Kraft aufbringen und ist trotzdem in seinem Tun sehr leise. Sowohl weiches, als auch härteres Haar lässt er problemlos fallen. Die Klingen hat Philips nicht ohne Grund aus Edelstahl fertigen lassen. Dies gibt dem QC5055 ein qualitativ hochwertiges Aussehen. In der Grundausstattung sind einige verschiedene Aufsätze dabei, so dass der Nutzer mit viele Haarlängen ausprobieren kann, welches die beste für ihn ist. Anfangs ist es etwas kniffelig die richtige Länge einzustellen, das gibt sich jedoch mit der Zeit. Diese Maschine ist eine der einzigen, die sich bis zu 41 mm regeln lässt.

Die Akkulaufzeit lässt Spielraum nach oben

Was die Akkulaufzeit angeht, sind viele nicht sehr angetan. Zum einen braucht er erst einmal 10 Stunden um komplett geladen zu sein, hat dann aber nur 35 Minuten in denen der Akku mit voller Kraft arbeitet. Natürlich sollte diese Zeit für die meisten Haarschnitte durchaus langen, ist da jedoch noch eine weitere Person kann es zu Komplikationen kommen.

Das Handling des Philips Haarschneiders

Der QC5055 von Philips liegt dank der ausgefeilten Ergonomie sehr gut in der Hand. Dies lässt einen fast darüber hinwegsehen, dass das Gerät saftige 900 Gramm auf die Waage bringt. Dies macht es vielen Personen auch schwer den QC5055 von Philips selbst über den Kopf zu bewegen. Wer allerdings eine zweite Person hat, die dies für einen tut, sollte damit keine Probleme haben. Ansonsten ist es leicht die Knöpfe und das Menü zu bedienen, so dass auch hier kaum Grund zu klagen ist.  

Wohin mit all dem Obst im Herbst

by Scot
in Küche.

Der Herbst ist da, Äpfel, Birnen, Pflaumen und anderes Obst werden reichhaltig im Garten geerntet. Viele Menschen haben keinen Keller in dem sie das Obst lagern können. Im Keller ist es jedoch schön dunkel und im besten Fall auch trocken, sodass die Früchte sich dort über einige Wochen halten. Doch für diejenigen, die keinen Keller haben und somit auf andere Varianten ausweichen müssen gibt es schon seit längerem ein gutes Hilfsmittel. Der Vakuumierer hilft den Menschen, Lebensmittel sachgemäß einzulagern. Gerade bei Obst sollte man darauf achten, dass man dieses etwas klein schneidet und dann in einen Gefrierbeutel tut. Nun kann die Luft aus dem Beutel abgesaugt werden, um danach direkt verschweißt zu werden.
Vitamine nicht verlieren
Damit dabei nicht zu viele Vitamine stiften gehen, muss die Haut am Obst bleiben. Kernobst kann jedoch entkernt werden, was eine spätere Verarbeitung beispielsweise von Pflaumen zum Pflaumenkuchen deutlich vereinfacht. Natürlich kann man nicht Unmengen an Obst im Kühlschrank lagern, daher gehen viele dazu über, ihr Obst einzufrieren. Wie groß die Portionen dabei sind muss jeder für sich selber wissen. Natürlich kann man einen Single Haushalt nicht mit einer Großfamilie vergleichen. Da sollte einzig und allein darauf geachtet werden, dass das Obst nicht übereinanderliegt. Dies gibt später unschöne Stellen. Ansonsten ist es sogar erlaubt, unterschiedliche Obstsorten zusammen einzufrieren. Dies ist zum Beispiel gut für Smoothies.
Weniger Lebensmittel wegschmeißen
Dadurch dass man heutzutage in der Lage ist, Lebensmittel einzufrieren, schmeißt man automatisch weniger weg. Trotzdem sollte man immer darauf achten, auch wenn es eine Gefriertruhe gibt und auch wenn es einen Vakuumierer gibt, dass man nicht zu viel eingekauft. Denn irgendwann ist jede Gefriertruhe voll und muss erst mal leer gegessen werden. Trotzdem ist die Technik schon sehr weit und hilft uns Menschen dabei, eigentlich weniger Lebensmittel wegschmeißen zu müssen. Es wäre einfach nur schön wenn sich mehrere Personen daran halten würden.

Die richtige Büroeinrichtung

by Scot
in Büro.

Wenn man sich ein neues Büro einrichten möchte, sollte man nicht nur auf den Preis achten, sondern auch darauf das es die richtige Büroeinrichtung ist. Dazu gehören mehrere Faktoren die Beachtung finden sollten. Natürlich steckt man ungern viel Geld in das richtige Mobiliar und sicherlich kann man auch an einigen Dingen etwas sparen. Was jedoch in jedes Büro gehört ist ein ergonomischer Bürostuhl. Dieser sollte an den Körper des darauf sitzenden genau angepasst sein. So dass der Rücken nicht nach wenigen Monaten mit Schmerzen beginnt. Normalerweise glauben die Menschen immer, dass die meisten Krankheiten auf dem Bau, oder sonstigen handwerklichen Berufen entstehen. Dies ist jedoch ein Irrglaube.

Bürokrankheiten vermeiden

Man kann die typischen Bürokrankheiten vermeiden, indem man sich richtig verhält. Man sollte beispielsweise nicht im Zug sitzen und sich dadurch einen steifen Nacken holen. Auch der ergonomische Bürostuhl kann dazu führen, dass die Bandscheiben und zusätzlich die ganze Wirbelsäule sich entspannen können. Trotzdem ist es wichtig immer wieder mal aufzustehen und sich zu bewegen. Sonst nützt das beste Büro und seine Einrichtung nichts.

Ausgleichssport treiben

Zum Ausgleich für den Alltag im Büro wäre es sicher gut Sport zu treiben. Zwei mal die Woche reicht vollkommen aus. Dies sorgt nicht nur dafür, dass der Körper an sich fitter wird, sondern auch dafür das Glückshormone ausgesendet werden. Man fühlt sich direkt ausgeglichener und tatsächlich glücklicher. Außerdem wird die Muskulatur, die im Büro oft verkümmert endlich mal wieder gefördert, so dass der ergonomische Bürostuhl vielleicht sogar bald aufgegeben wird und man sich an den Stehtisch begibt. Gesund ist zumindest eine gute Kombination aus sitzen, stehen und bewegen. Dies ist nicht immer leicht im Büro umzusetzen, sollte aber zumindest versucht werden.  

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